Die Wissenschaft hinter dem Arktisquelle® Wasserfilter

Der Arktisquelle® Wasserfilter macht aus Leitungswasser perfektes Trinkwasser für deinen Körper.

 

Leitungswasser - das am besten kontrollierte Lebensmittel?

Leitungswasser in Deutschland ist durch Stoffe belastet, welche nicht durch die Analysen der Trinkwasserverordnung abgedeckt werden. Dazu zählen unter anderem Mikroplastik, Pestizide, Chemikalien, Hormone und viele weitere Schadstoffe.

Sehr häufig sind Leitungen veraltet und geben belastende Stoffe in unser Trinkwasser ab, wie bspw. Kupfer oder Blei. Dementsprechend ist das Wasser auf dem Weg zu unserem Zuhause zahlreichen Möglichkeiten einer erneuten Verunreinigung (z. B. durch Schwermetalle) ausgesetzt.

In Deutschland gilt im Allgemeinen die Meinung, dass unser Trinkwasser ein streng kontrolliertes Lebensmittel sei.
Wovon kaum einer weiß ist allerdings, dass seit Jahrzehnten die Grenzwerte unserer Trinkwasserverordnung immer wieder nach oben angepasst werden, viele Grenzwerte oft einen politischen Kompromiss darstellen und nicht zu 100 % geklärt ist, ob potenzielle Langzeitfolgen bei gewissen Stoffkonzentrationen ausgeschlossen sind.
Fakt ist, bestimmt durch unsere deutsche Trinkwasserverordnung wird das Wasser auf lediglich 32 Stoffe getestet. Das Umweltbundesamt kategorisiert jedoch bereits über 8300 Stoffe im Wasser als potenziell gesundheitsgefährdend.

Dr. Franz Morell: "Es ist utopisch anzunehmen, man könne Trinkwasser aus der Leitung zapfen."






Mineralwasser - auf der sicheren Seite?

Bei Mineralwasser mag die allgemeine Auffassung sein, dass Qualitätskontrollen noch präsenter und sichergestellter sein sollten als beim Leitungswasser.
Faktenlage ist: Mineralwasser wird im Vergleich zum Leitungswasser lediglich auf 16 Stoffe getestet (MTV).
Kontrollen auf Mikroplastik? Nicht gesetzlich geregelt.
Mineralwasser aus Plastikflaschen enthält im Schnitt mehr Mikroplastik als Leitungswasser. Ursache sind unter anderem Flaschenmaterialien und der Umstand, dass selbst altbewährte Quellen in der Natur nicht von der modernen Zivilisation verschont bleiben.

„Der freie Arzt“, Zeitschrift für Ärzte: "Der stetig zunehmende Konsum von Mineralwässern in den letzten Jahren korreliert mit einer Zunahme von Krankheiten des Gefäßsystems mit Konsequenzen wie Durchblutungsstörungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen."


Die Wasserlösung: Arktisquelle®

Die Wissenschaft erklärt, worauf es bei einem optimalen Wasser ankommt, wie das Wasser der Arktisquelle auf deinen Körper wirkt und wie deine Gesundheit davon profitieren kann.
Molekularfiltration ergänzt durch modernste Technologie

Qualitätsmerkmale
Wasser ganzheitlich betrachtet

Wasser ist die Basis unseres Körpers. Nehmen wir genug reines Trinkwasser zu uns, lässt dies unseren Körper und die Vitalität aufleben.
Die Hauptaufgabe von Wasser im Körper ist der Nährstofftransport, die Versorgung von Zellen, Gewebe und verschiedenster Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse.
Je reiner das Wasser ist, desto besser kann der menschliche Körper das Wasser für diese Prozesse verwenden.
Schad- und Giftstoffe, die in der modernen Zeit durch Umwelteinflüsse und Industrie immer präsenter in unserem Trinkwasser werden, belasten unseren Körper zunehmend. Das Wasser, welches du trinkst, wird auf jeden Fall gefiltert, entweder von einem Gerät oder deinem Körper.

Der pH-Wert im Wasser ist ein wichtiger Faktor für den menschlichen Körper.
pH-neutrales Wasser hat einen pH-Wert von 7, es ist weder sauer noch alkalisch. Liegt der pH-Wert unter 7, ist das Wasser "sauer". Liegt der pH-Wert über 7, ist das Wasser "basisch" bzw. alkalisch. Bei einer Übersäuerung, auch Azidose genannt, sinkt der pH-Wert im Blut, bei einem zu hohen pH-Werten spricht man von einer Alkalose. Beides, ein zu hoher oder ein zu niedriger pH-Wert kann den menschlichen Körper gesundheitlich beeinflussen und auslasten, da ein eigenständiger Ausgleich stattfinden muss. Das Wasser der Arktisquelle ist weder basisch noch sauer, dadurch kann dein Körper das Wasser sofort optimal nutzen.

Mineralien im Trinkwasser, ein komplexes Thema, welches im 21. Jahrhundert oft missverstanden wird. Mineralien im Trinkwasser sind anorganisch, das heißt, dass der menschliche Körper diese erst aufnimmt, wenn der Bedarf nicht in organischer Form aus Nahrungsmitteln gedeckt wird.
Die primäre Aufgabe von Wasser im Körper ist unter anderem der Nährstofftransport, die Versorgung von Zellen, Gewebe und verschiedenster Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse.
Um diese Aufgaben optimal durchführen zu können, sollte Wasser möglichst rein sein.
Wasser erfüllt nicht die Aufgabe, den Körper mit Nährstoffen zu versorgen, sondern diese zu transportieren.

Dr. Charles Mayo:
"Würde man die Menschen mit mineralarmem Wasser so flächendeckend versorgen, wie mit pasteurisierter Milch, so würden viele Alterskrankheiten verschwinden."

Bei Strukturierung von Wasser spricht man über die Anordnung von Wassermolekülen in Cluster-Form, welche sich über Wasserstoffbrücken, die sich neben den negativ geladenen Sauerstoffatomen und positiv geladenen Wasserstoffatomen bilden.
Wasser sollte dadurch eigentlich ein Feststoff sein, doch die Brücken bestehen immer nur temporär, wodurch sich bereits nach kurzer Zeit neue Cluster bilden. Aus diesem Grund vertreten Experten die Ansicht, dass Wasser viele Parallelen zu Kristallen aufweist und es Struktur speichern soll. Heilkristalle sind auf der ganzen Welt seit Jahrhunderten für ihre positiven Eigenschaften bekannt, sei es der Amethyst zur Entspannung oder der Lapislazuli zur Hilfe bei Ängsten oder Blockaden. In unserem Körper durchdringt Wasser bekanntlich alle Zellen und ist Kommunikator zwischen den einzelnen Zellverbindungen, welche essenziell für alle körperlichen und geistigen Funktionen sind. Resultierend daraus soll Wasser nicht nur auf unser Bewusstsein und unsere Denkvorgänge Einfluss haben, sondern auch auf unsere Gefühle und Stimmungslagen.

Die Verwirbelung von Wasser wurde erstmalig vom Wissenschaftler Viktor Schauberger erforscht.
Schauberger kam zu der Prämisse, dass es in der Natur zwei Arten von Bewegung gibt: zentrifugale Kräfte, um etwas abzubauen und zentripetale Kräfte, um etwas aufzubauen.
Die zentrifugalen Kräfte sollen dem Prinzip der Explosion gleichen und richtet sich vom Inneren nach außen.
Die zentripetalen Kräfte entsprechen dem Gegenteil, sie sollen sich von außen nach innen richten. Nach diesen Prinzipien erforschte Schauberger die Natur und beobachtete, dass Wasser in der Natur immer spiralförmig verläuft und Wasserwirbel sich von außen nach innen bewegen. Es entstehen zentripetale-, statt zentrifugaler Kräfte, welche das Wasser zu seiner natürlichen Beschaffenheit bringen. Die Natur macht es uns vor; Tiere würden immer das Wasser aus einer natürlichen Quelle, dem abgesendetem "Industriewasser" vorziehen. So kommt man dem natürlichen Wasser einen weiteren Schritt näher, ganz nach dem Motto von Viktor Schauberger: „Natur kapieren-Natur kopieren.“

Auswirkungen von qualitativ hochwertigem Wasser
Unser Körper

Eine stabile Regulation des Energie- und Wärmehaushaltes des Menschen ist für das Überleben unabdingbar. Aus verschiedenen Energieträgern gewinnt der Mensch Energie, die für die Körperfunktionen genutzt wird.
Um den Energieverbrauch des Menschen zu kompensieren und die Energiebilanz konstant zu halten, müssen energiereiche Nährstoffe verwertet („verbrannt“) werden. Wasser ist bei diesen Abläufen genauso relevant und diese werden durch Wasser erst ermöglicht. Es ist bewiesen, dass die persönliche Leistung abnimmt, wenn die Wasseraufnahme im Körper nicht ausreicht, was zu Störungen bei Konzentration, Aufmerksamkeit und Gedächtnis führt.

Gehirnzellen bilden Befehle und elektrische Signale für die Körperfunktionen, Leberzellen sorgen für die Funktion der Leber, Blutzellen sorgen dafür, dass Sauerstoff transportiert wird und unser Immunsystem funktioniert. Eines ist ihnen aber gemeinsam: Sie benötigen Wasser, um funktionieren zu können. Wir benötigen Wasser als Lösungsmittel für die Stoffwechselvorgänge im Verdauungstrakt und als Transportmittel biologischer Bausteine hin zu ihrem Bestimmungsort. Je reiner das Wasser, desto leichter fällt es dem Körper die entsprechende Prozesse durchzuführen.

Eine fundamentale Aufgabe von Wasser ist es, die durch die Nahrung aufgenommenen Nährstoffe zu den Zellen zu transportieren und Stoffwechselabfallprodukte, die bei der Verarbeitung von Nährstoffen in den Zellen entstehen, auszuleiten. Wenn unser Körper unzureichend mit Wasser versorgt wird, gerät er ins Stocken. Alle unsere Organe werden von Wassermangel belastet, weil Nährstoffe im Blut bleiben und nicht zu der Zelle gelangen können. Ohne Wasser können Schlackenstoffe nicht ausgeleitet werden. Es bildet sich also ein "Stau" auf unseren körperinternen Transportwegen.

Ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen ist immer wichtig, unabhängig davon, ob man Detox und Entgiftung zum Ziel hat. Die richtige Flüssigkeitszunahme in Form von Wasser hat viele Vorteile für den Entgiftungsprozess. Reines Wasser regt den Stoffwechsel an, regt die Verdauung an und beschleunigt das Ausleiten von Giftstoffen und sorgt für ausreichend Feuchtigkeit im Körper. 

Der größte Teil der Energie, die im Körper umgesetzt wird, wird als Wärme freigesetzt. Die Wärmeproduktion entsteht hauptsächlich im Körperkern. Wasser spielt hierbei eine zentrale Rolle, denn durch unser Blut (besteht bis zu 91% aus reinem Wasser) wird die Wärme durch unsere Haut transportiert und passt sich an die Umgebung an. Die Körpertemperatur kann sich so konstant halten und nur die Schalentemperaturen passen sich individuell an.

Nach dem vorbild der natur
Mit 7 aufeinander abgestimmten Filter- und Veredelungsstufen zum perfekten Wasser

Der Sediment-Filter besteht aus fein gewickelten Polypropylen-Schichten mit kleinsten Poren.
Polypropylen (Kurzzeichen PP, gelegentlich auch Polypropen genannt) ist ein teilkristalliner Thermoplast und gehört zu der Gruppe der Polyolefine.
Somit ist die Filterstufe 1 ideal zum Vorreinigen des Wassers geeignet; Entfernt werden unter anderem: grobe Verunreinigungen (bspw. Kalk), Schwebstoffe und Mineralverbindungen.


Filtert bis zu 5 µm (Mikrometer)

Der "Adsorptionsfilter" besteht aus einem Aktivkohle-Block (auch als A-Kohle oder medizinische Kohle bekannt) dabei handelt es sich um einen feinkörnigen, porösen Kohlenstoff, der eine große innere Oberfläche hat. Die Oberfläche von 1 Gramm Aktivkohle beträgt bereits bis zu 2.000 Quadratmeter. Durch Adsorption gelingt es der Filterstufe, das Wasser von Viren und Bakterien zu befreien. Die adsorptive Wirkung des Aktivkohlefilters ist nicht die einzige, hinzu kommen noch die mechanische und die katalytische Wirkung. Durch die mechanische Wirkung wird eine Filterung durch die filigranen Kanäle des Aktivkohleblocks ermöglicht, ähnlich wie bei einem Sieb werden die Teilchen zurückgehalten. Bei der katalytischen Wirkung werden Wirkstoffe in ihrer „Form“ umgewandelt und so unschädlich gemacht (Bspw. Chlorverbindungen).

Filtert bis zu 1µm (Mikrometer).

Der Molekularfilter arbeitet mit dem Umkehrosmoseverfahren (auch bekannt als "RO" Reverse Osmose) ein physikalisches Verfahren, bei dem das Wasser mithilfe einer semipermeablen Membran reinigt. Das Wasser wird durch Druck, mithilfe einer Pumpeneinheit, durch die Membran, welche extrem feine Poren besitzt, gepresst. Die Membran ist so beschaffen, dass nur das Wassermolekül in seiner reinsten Form durchgelassen wird. Bei dem Umkehrosmoseprozess kommt es zu Abwasser, dieses entsteht durch einen umgekehrten Ablauf des Filtrationsvorgangs, ein Druckausgleich findet statt und die Membran startet mit einem Teil des gefilterten Wassers einen Selbstreinigungsprozess. Bei der Entwicklung der Arktisquelle wurde auf ein besonders effizientes Abwasserverhältnis geachtet (1:0,75). Dies schützt die Membran und sorgt für eine langlebige und wartungsarme Filtereinheit.


Filtert bis zu 0,0001 µm (Mikrometer).

Der Geschmacks- und Basenfilter verleiht dem gefilterten Wasser den letzten Feinschliff und startet den Veredelungsprozess. Durch geschüttete Aktivkohle aus Kokosnussschalen wird der "Quellwassergeschmack" erreicht und Schutz von organischen Verbindungen geschaffen. Zusätzlich wird eine Basen-Keramik genutzt, diese optimiert den pH-Wert des Wassers, um Bekömmlichkeit und Verfügbarkeit für den Körper zu optimieren.

Die UVC-Keimsperre arbeitet im internen Tank des Gerätes; nur so kann langfristig Schutz gegen Viren, Bakterien, Pilze oder andere Mikroben gegeben sein. Das UVC-Licht arbeitet mit UV-Licht in einer Wellenlänge von etwa 200 bis 280 nm. Die abgestimmte Ultraviolettstrahlung ist in der Lage, Verbindungen in der DNA von Keimen aufzubrechen und sie von innen heraus zu neutralisieren. Im internen Tank wird so irreversible Sicherheit geschaffen.

Die Anordnung der Wassercluster (Strukturierung) erzielen wir über unser "Original Water Refinement Microchip®" Verfahren. Der Chip erzeugt ein magnetisches Feld, welches die Oberflächenspannung des Wassers erhöht und die Wassermolekülcluster hexagonal ordnet. Der Prozess wird durch eine rechtsdrehende Vertikalschwingung ermöglicht. Dabei nutzt unser Chip die Schumann-Frequenz (7,83 Hz). Die hexagonale Wasserstruktur sorgt unter anderem für den typischen frischen Quellwassergeschmack. Hexagonal strukturiertes Wasser wird auch oft zellverfügbares Wasser genannt, da es von unserem Körper optimal aufgenommen und verwendet werden kann.

Viktor Schauberger fand heraus, dass die natürliche Bewegung des Wassers spiralförmig verläuft und Wasserwirbel sich von außen nach innen bewegen. Um das Wasser der Arktisquelle dem natürlichen Zustand eines naturbelassenen Flusses nachzuempfinden, gibt es unmittelbar vor dem Wasserauslass eine physikalische Verwirbelung. Durch diese erlangt das Wasser seine Natürlichkeit zurück.

Laut Dr. Louis Claude Vincent waren die Menschen, welche ein Wasser mit einem pH-Wert von 6,4 bis 7,4 und mit einem Leitwert von unter 90 µS (Mikrosiemens) getrunken haben, am gesündesten. Die Arktisquelle® garantiert diese Werte.

Es ist Zeit, deinem Körper etwas zurück zu geben.

Steigere dein Wohlbefinden, optimiere deine Gesundheit und entdecke Trinkwassergenuss auf einem neuen Level.